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Mobilität und Nachhaltigkeit.

Mobilität und Nachhaltigkeit.

Grundwasserschutz für Puebla.

Grundwasserschutz für Puebla.

Volkswagen de México engagiert sich für Wasserversorgung und Naturschutz


Wasser ist ein knappes Gut in Mexiko. Zunehmende Entwaldung und Bodenerosion sowie eine verstärkte Wasserentnahme bedrohen heute die Grundwasserreserven in vielen Regionen des Landes. Betroffen ist auch das Tal von Puebla mit dem vor Ort gelegenen Volkswagen-Werk. Seit Februar 2008 verwirklicht Volkswagen darum Maßnahmen zur verstärkten Nutzung des Niederschlagswassers.
Fortgesetztes nachhaltiges Engagement

Fortgesetztes nachhaltiges Engagement

Volkswagen legt im Rahmen seiner gesellschaftlichen Verantwortung großen Wert auf eine nachhaltige Wasserwirtschaft und auf die Umweltverträglichkeit seiner Produktionsprozesse. Durch die Optimierung der Fertigungsprozesse, neue Wasseraufbereitungsauflagen und Umweltbildung für die Mitarbeiter konnte Volkswagen de Mexico in der jüngsten Vergangenheit den produktionsbedingten Wasserverbrauch maßgeblich senken. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen in der Region den Umwelt- und Naturschutz auf breiter Basis.

Das im Raum Puebla zur Wasserversorgung genutzte Grundwasser kommt überwiegend aus dem Naturschutzgebiet ‚Izta-Popo’ rund um die beiden Vulkane Iztaccíhuatl und Popocatépetl. Illegales Abholzen der Bäume, Viehzucht und Waldbrände haben in den vergangenen Jahrzehnten die Walddichte in diesem Gebiet dramatisch verringert. Dies hat zu einer Verfestigung der Bodenschichten geführt, so dass weniger Niederschlagswasser eindringen kann. Die Grundwasservorräte werden dadurch nicht mehr aufgefüllt. Die Versorgung der Region ist infolgedessen akut gefährdet. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat sich Volkswagen de México entschlossen, ein Projekt zur Wiederaufforstung des Waldes zu fördern. „Eine der Hauptsorgen, die wir mit der mexikanischen Gesellschaft teilen, ist der Erhalt der Grundwasservorkommen“. begründet der Vorstandsvorsitzende von Volkswagen de México, Otto Lindner, das Engagement seines Unternehmens. „Wir alle, Regierung, Zivilgesellschaft und Unternehmen, haben die Verpflichtung, Wege zu finden und Maßnahmen zu vereinbaren, die der Zerstörung unseres Planeten Einhalt gebieten“.
Das Maßnahmenbündel

Das Maßnahmenbündel

Innerhalb von zwei Jahren soll eine Fläche von zwei Quadratkilometern mit 300.000 Bäumen der Hochgebirgskiefernart Pinus Hartwegii bepflanzt werden. Dieser Baum ist in Mexico und anderen mittelamerikanischen Ländern heimisch und wächst in Höhen zwischen 2.500 und 4.300 Metern. Er fördert die Humusbildung und unterstützt die anschließende Ansiedelung von Sekundärvegetation, hauptsächlich Sträuchern und Gräsern. Der Humus und das Wurzelwerk der Pflanzen verhindern das schnelle Abfließen des Wassers und die damit verbundene Bodenerosion.

Im abschüssigen Terrain an den Grenzen des Projektgeländes werden außerdem 11.000 Versickerungsgruben angelegt. Sie fangen das Regenwasser auf und erleichtern dessen Eindringen in tiefere Bodenschichten. Hinzu kommen 100 Dämme. Deren Aufgabe ist es, die Fließgeschwindigkeit der Gerinne zu verringern. Dies hilft ebenfalls, die Bodenerosion zu vermindern und begünstigt die Versickerung.
Die Projektplaner rechnen mit jährlich 900.000 m3 Regenwasser, die durch die Maßnahmen abgefangen und dem Grundwasser zugeführt werden können. Diese Menge entspricht der Wasserentnahme, die Volkswagen de Mexico für die Versorgung des Werkes aus den Brunnen im Werksgelände vornimmt. Darüber hinaus wird das Projekt weitere positive Auswirkungen, wie die Bindung von atmosphärischem Kohlendioxid in der neu aufwachsenden Biomasse und die Verbesserung der Lebensbedingungen vieler in der Region heimischer Tierarten, haben. Hinzu kommen Beschäftigungseffekte für die lokale Bevölkerung. 
 
 Volkswagen de México unterstützt das Projekt in den ersten zwei Jahren mit finanziellen Mitteln in Höhe von 430.000 US$. Nach Ablauf der Startphase wird Volkswagen sich auch weiterhin für die Pflege und Instandhaltung der wiedererstehenden Waldflächen einsetzen.
 
 Unter dem Motto „Aus Liebe zum Planeten“ fördert Volkswagen de México weitere Natur und Artenschutzprojekte. Mehr dazu finden Sie auf unseren Seiten zum Artenschutz
Die Projektplaner rechnen mit jährlich 900.000 m3 Regenwasser, die durch die Maßnahmen abgefangen und dem Grundwasser zugeführt werden können. Diese Menge entspricht der Wasserentnahme, die Volkswagen de Mexico für die Versorgung des Werkes aus den Brunnen im Werksgelände vornimmt. Darüber hinaus wird das Projekt weitere positive Auswirkungen, wie die Bindung von atmosphärischem Kohlendioxid in der neu aufwachsenden Biomasse und die Verbesserung der Lebensbedingungen vieler in der Region heimischer Tierarten, haben. Hinzu kommen Beschäftigungseffekte für die lokale Bevölkerung.

Volkswagen de México unterstützt das Projekt in den ersten zwei Jahren mit finanziellen Mitteln in Höhe von 430.000 US$. Nach Ablauf der Startphase wird Volkswagen sich auch weiterhin für die Pflege und Instandhaltung der wiedererstehenden Waldflächen einsetzen.

Unter dem Motto „Aus Liebe zum Planeten“ fördert Volkswagen de México weitere Natur und Artenschutzprojekte. Mehr dazu finden Sie auf unseren Seiten zum Artenschutz